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  Das Schnittblumensortiment besteht in der Schweiz überwiegend aus gemischten Sträussen und Monosträussen, der Anteil am Sortiment ist konstant.
2004 wurden 52 Prozent der Ausgaben für Monosträusse getätigt, 34 Prozent für gemischte Sträusse, 11 Prozent für Gestecke und 3 Prozent für Einzelblumen. 2004 gab jeder kaufende Haushalt in der Schweiz jeweils 36 Euro für Monosträusse und gemischte Sträusse aus und 29 Euro für Gestecke. Dabei sind die Preise für Monosträusse bei den Supermarktketten und Endverkaufsgärtnereien leicht gestiegen und im Blumenfachgeschäft leicht gesunken. Dort sind die Preise jedoch fast dreimal höher als im Supermarkt. Bei gemischten Sträussen sind bei den Supermärkten und im Blumenfachgeschäft die Preise 2004 leicht gesunken. Gestecke wurden in allen Absatzkanälen teurer.

Rosen in Monosträussen werden auch in der Schweiz immer beliebter, auf sie fallen 63 Prozent der Ausgaben die 2004 für Monosträusse getätigt wurden, gefolgt von Tulpen (20%), Nelken haben an Bedeutung eingebüsst (5%).

Bei den Zimmerpflanzen liegen die Durchschnittspreise für Grünpflanzen 2004 auf vergleichbarem Niveau wie vor fünf Jahren. Der Durchschnittspreis für blühende Pflanzen ist zwischen 1999 und 2004 stetig angestiegen. Blühende Zimmerpflanzen nehmen in der Schweiz - mit fast zwei Dritteln der Ausgaben für Zimmerpflanzen - die dominierende Position ein. 64 Prozent der Ausgaben entfallen auf blühende Zimmerpflanzen, 12 Prozent auf Grünpflanzen und 15 Prozent auf bepflanzte Schalen. Beliebteste Produkte waren Orchideen (25% der Ausgaben für blühende Zimmerpflanzen), Topfrosen (12%), die deutlich zulegen konnten, während Primeln (10%) und Topfchrysanthemen (10%) etwas einbüssten. Bei den Grünpflanzen sind Kakteen und Fettpflanzen die Favoriten der Schweizer (25%) gefolgt von Ficus (18%), Hedera (13%) und Palmen (12%).

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