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Peter van Os, Gärtner
Seit wann kultivieren Sie Freesien?
Seit 1978. Davor haben wir Gemüse wie Salat und Tomaten angebaut, und davor Trauben. Einige Familienmitglieder befassten sich aber schon damals mit der Kultur von Freesien.
Welche Varietäten führen Sie?
Ich kultiviere viele exklusive, neuere Sorten, aber auch einige der gängigen, erfolgreichen Sorten. Also Freesien, die zum Standardsortiment gehören.
Was fasziniert Sie an dieser Blume?
Der Duft. Freesien duften herrlich süß – einige etwas mehr als andere. Außerdem finde ich, dass Freesien sehr hübsch aufblühen, wodurch eine Vase mit Freesien immer wieder anders aussieht.
Welche ist Ihre Lieblings-Freesie?
Die Giraffe! Sie hat einen wunderbaren Duft und ist mit ihrem Streifenmuster etwas ganz Besonderes. Auch sehr hübsch sind die einzige tatsächlich orangefarbene Sorte ‘Orange Mountain’ und die ‘White Giant’, wegen ihrer Größe.
Wie erkennt man eine gute Freesie?
Der Stiel muss mindestens 15 Gramm wiegen und darf nicht kürzer als 50 cm sein – dann hat man eine Freesie von Format. Kauft man Freesien in einer Schutzhülle mit dem Aufdruck Maxima(al)®, hat man die Gewissheit, dass die Qualität gut ist.
Haben Sie noch einen Tipp für Floristen?
Kaufen Sie Ihre Freesien nicht zu unreif, denn das beeinträchtigt das Aufblühen und die Haltbarkeit.
Wozu würden Sie Freesien verwenden?
Als Bereicherung klassischer, romantischer und exquisiter gemischter Sträuße – sie geben einen Hauch von Parfüm!
Einfach und gefüllt blühende Freesien
Die elegante Freesie hat einfache oder gefüllte Blüten. Bei den einfach blühenden Freesien sind die Staubgefäße deutlich sichtbar, bei gefüllt blühenden Freesien haben sich die Staubgefäße durch Kreuzungen in Blütenblätter verwandelt. Dadurch hat die Blüte einen noch höheren Zierwert. Alle Freesien duften; den schwächsten Duft besitzt die blaue Freesie. Die größten und schwersten Freesien erkennt man an der Schutzhülle mit dem Aufdruck MaXiMa(al)®. Weitere Informationen finden Sie im Internet unter www.freesiamaximaal.com.
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Seit wann kultivieren Sie Freesien?
Seit 1978. Davor haben wir Gemüse wie Salat und Tomaten angebaut, und davor Trauben. Einige Familienmitglieder befassten sich aber schon damals mit der Kultur von Freesien.
Welche Varietäten führen Sie?
Ich kultiviere viele exklusive, neuere Sorten, aber auch einige der gängigen, erfolgreichen Sorten. Also Freesien, die zum Standardsortiment gehören.
Was fasziniert Sie an dieser Blume?
Der Duft. Freesien duften herrlich süß – einige etwas mehr als andere. Außerdem finde ich, dass Freesien sehr hübsch aufblühen, wodurch eine Vase mit Freesien immer wieder anders aussieht.
Welche ist Ihre Lieblings-Freesie?
Die Giraffe! Sie hat einen wunderbaren Duft und ist mit ihrem Streifenmuster etwas ganz Besonderes. Auch sehr hübsch sind die einzige tatsächlich orangefarbene Sorte ‘Orange Mountain’ und die ‘White Giant’, wegen ihrer Größe.
Wie erkennt man eine gute Freesie?
Der Stiel muss mindestens 15 Gramm wiegen und darf nicht kürzer als 50 cm sein – dann hat man eine Freesie von Format. Kauft man Freesien in einer Schutzhülle mit dem Aufdruck Maxima(al)®, hat man die Gewissheit, dass die Qualität gut ist.
Haben Sie noch einen Tipp für Floristen?
Kaufen Sie Ihre Freesien nicht zu unreif, denn das beeinträchtigt das Aufblühen und die Haltbarkeit.
Wozu würden Sie Freesien verwenden?
Als Bereicherung klassischer, romantischer und exquisiter gemischter Sträuße – sie geben einen Hauch von Parfüm!
Einfach und gefüllt blühende Freesien
Die elegante Freesie hat einfache oder gefüllte Blüten. Bei den einfach blühenden Freesien sind die Staubgefäße deutlich sichtbar, bei gefüllt blühenden Freesien haben sich die Staubgefäße durch Kreuzungen in Blütenblätter verwandelt. Dadurch hat die Blüte einen noch höheren Zierwert. Alle Freesien duften; den schwächsten Duft besitzt die blaue Freesie. Die größten und schwersten Freesien erkennt man an der Schutzhülle mit dem Aufdruck MaXiMa(al)®. Weitere Informationen finden Sie im Internet unter www.freesiamaximaal.com.
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| Der Duft des Himmels Etagenstrauß aus (von oben nach unten) Dracaena sanderiana Lucky Bamboo (17573), Freesia ‘Versailles’ (11010), Viburnum opulus ‘Roseum’ (295) und Oreopanax-Blatt (100547). | Giraffe (21667)
Einfach blühende, wunderschön gestreifte, süß duftende Freesie. |
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| ‘Algarve’ (100193) Gefüllte, violette Blüten, die einen stark süßen Duft verströmen. | ‘White Giant’ (25089)
Die größte weiße, ungefüllte Freesie – süß duftend und romantisch! |
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| ‘Golden Gate’ (25479) Nur leicht duftende, gefüllt blühende, kanariengelbe Freesie. | ‘Honeymoon’ (17925) Gefüllt blühende, rosafarbene Freesie mit feinen Streifen und süßem Duft. |
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| ‘Mercurius’ (24756)
Die einfach blühende, violette Freesie mit gelbweißer Kehle duftet stark. | ‘Delta River’ (23295) Einfache, violettweiße Freesie, die außerdem süß duftet. |
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| Süße Überraschung In Gruppen gebundener Strauß aus Fritillaria imperialis (1139), Freesia ‘Blue Moon’ (6404), Freesia ‘Santorini’ (13083), Anigozanthos (1164), Ranunculus ‘Clooney’ (269), Asparagus umbellatus (514) und Fatsia-Blatt (13312). |








